Haus am See

Der luftige und transparente Neubau eines Wohnhauses bildet in seiner Form und Struktur einen Kontrast zu den Denkmalen auf dem Grundstück. Durch seine Ausrichtung bildet er zusammen mit den alten Gebäuden einen hofähnlichen Innenraum. Dieser lädt zum Verweilen ein und bietet einen außergewöhnlichen Rahmen.

Die flachen Neubaukörper, die auf baumartigen Stelzen stehen, ermöglichen den freien Blick über die denkmalgeschützten Terrassen zum Jungfernsee. Es ist ein Anliegen des Konzeptes, den alten Baumbestand zu erhalten. Aus diesem Grund ist die Lage der Baukörper so gewählt, dass keine Bäume gefällt werden müssen. Ein Baum ist daher auch in ein kleines Atrium innerhalb des Gebäudes integriert.

Eine Versiegelung des Grundstücks findet nicht statt. Jeweils vier der baumartigen Stützen tragen ihre Lasten in kleine Punktfundamente ab. Das Wohngebäude gliedert sich in 2 Baukörper, die als Scharnier einen zentralen gemeinsamen Erschließungskern haben.

Die vorhandene Uferbefestigung aus Beton und Mauerwerk wird rückgebaut, das Ufer renaturiert. Am Ufer wird eine Schwimmsteganlage mit Bootsanlegestelle errichtet.

STANDORT:
Potsdam

REALISIERUNG:
2016-2020

BRUTTOGESCHOSSFLÄCHE:
712 m²

NUTZFLÄCHE (inkl. Loggia):
610 m²

PROJEKTTEAM:
mit Christina Eigendorf, Natalia Szwedowska, Javier Sanjurjo, Mejo C. Joy, Carolina Botrán R.-Rey, David Nicolas Gaar

FOTOGRAF:
José Campos

Construction

Press

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