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UMNUTZUNG

mit Denkmalschutz

Krampnitz Carré -
MK9 und MK10

Potsdam - Krampnitz

Umnutzung einer Kaserne

2025-

Wohnhäuser

193 Wohneinheiten

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Die „Heeres Reit- und Fahrschule und Kavallerieschule Krampnitz" wurde ab den 1930er Jahren zu militärischen Zwecken errichtet. Zuerst von der Wehrmacht und nach dem Zweiten Weltkrieg von der sowjetischen Armee genutzt, lag das Gelände nach dem Abzug der Truppen 1991 überwiegend brach. Aufgrund seiner kulturhistorischen Bedeutung wurden wesentliche Teile der Kaserne unter Denkmalschutz gestellt. 2013 beschloss die Landeshauptstadt Potsdam, die verlassene Kasernenanlage zu einem modernen Stadtquartier zu entwickeln. In den L-Häusern MK9 und MK10, die spiegelsymmetrisch um eine denkmalgeschützte Gartenanlage angeordnet sind, entstehen insgesamt 183 Wohnungen auf fünf Ebenen. Die Wohneinheiten des sogenannten Gartengeschosses zeichnen sich durch bodentiefe Fenstertüren, vorgelarte Terrassen und private Gärten aus. Die Wohnungen der Normalgeschosse erhalten als Freifläche filigrane abgehängte Balkone. Das Dach wird innerhalb der ursprünglichen Kubatur ausgebaut. Hier entstehen eingeschossige Einheiten und Maisonettewohnungen, die über eingeschnittene Dachterrassen, Gauben oder Dachflächenfenster belichtet werden.

Projektteam:

Carlos Sirviente Alonso, Athena Mariettaki, Clara Stoikow, Mejo C. Joy, Elyes Schütz, Dourna Khamsalou, Ganna Petrova, Timo Schneegans

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Krampnitz Carré -
OK2

Potsdam - Krampnitz

Umnutzung einer Kaserne

2025 - 

Wohnhaus

95 Wohnungen

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Die „Heeres Reit- und Fahrschule und Kavallerieschule Krampnitz" wurde ab den 1930er Jahren zu militärischen Zwecken errichtet. Zuerst von der Wehrmacht und nach dem Zweiten Weltkrieg von der sowjetischen Armee genutzt, lag das Gelände nach dem Abzug der Truppen 1991 überwiegend brach. Aufgrund seiner kulturhistorischen Bedeutung wurden wesentliche Teile der Kaserne unter Denkmalschutz gestellt. 2013 beschloss die Landeshauptstadt Potsdam, die verlassene Kasernenanlage zu einem modernen Stadtquartier zu entwickeln. Im u-förmigen Haus OK2 entstehen 95 Wohnungen auf fünf Ebenen. Die Wohneinheiten des sogenannten Gartengeschosses zeichnen sich durch bodentiefe Fenstertüren, vorgelarte Terrassen und private Gärten aus. Die Wohnungen der Normalgeschosse erhalten als Freifläche filigrane abgehängte Balkone. Das Dach wird innerhalb der ursprünglichen Kubatur ausgebaut. Hier entstehen eingeschossige Einheiten und Wohnungen mit Galerien, die über eingeschnittene Dachterrassen, Gauben oder Dachflächenfenster.

Projektteam:

Athena Mariettaki, Carlos Sirviente, Clara Stoikov, Dourna Khamsalou

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Joli Coeur Süd

Berlin - Charlottenburg

Umnutzung einer Klinik

21.100 m² NFL

2016 - 2020

Wohnhaus

195 Wohnungen

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Das ehemalige Klinikgebäude wurde in zwei Bauabschnitten 1899-1901 und 1913/14 errichtet und in den nachfolgenden Jahrzehnten erweitert und umgebaut. An das Haupthaus schließt die ehemalige Aussegnungshalle an. Im Jahre 2002 wurde das Krankenhaus geschlossen. Die beiden Gebäude wurden saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt. Sie stehen ebenso der zum Ensemble gehörende Garten unter Denkmalschutz. Der fehlende Ostflügel des Haupthauses wurde durch einen Neubau mit 6 Vollgeschossen ersetzt, dessen oberstes Geschoss als Staffelgeschoss ausgebildet ist. Die in den siebziger Jahren errichteten Satteldächer des an den Mittelbau angrenzenden Nordflügels des ehemaligen Klinikgebäudes wurden durch Staffelgeschosse ersetzt.

Projektteam:

Michael Klußmann, Susanne Gutknecht, Federica Denegri, Jennifer Löning, Javier Sanjurjo, Céline Chevalier, Darko Kovarcev, Florian Mathon, Lukasz Gieszewski, Natalia Szwedowska, Daniela Tsempelis, Mejo C. Joy, Daniel Gleißenberg, Angelika Weissheim, Frauke Huesgen

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Boxhagener Straße

Berlin - Friedrichshain

Umnutzung einer Fabrik

7.003 m² NFL

2003 - 2005

Wohnhaus

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Das Ensemble aus einem Vorderhaus mit Seitenflügel und einem fünfgeschossigen Fabrikgebäude wurde um 1900 errichtet. Nach der Umplanung entstanden hier Lofts mit offenen Grundrissen und innenliegenden Bad- und Küchenbereichen. Mit Rücksicht auf die ursprüngliche Erscheinung und den Ensembleschutz wurden die bauzeitlichen Fliesen- und Klinkerfassaden wiederhergestellt. An der Südseite wurden vor allen Wohnungsfenstern filigrane abgehängte Balkone angebracht, die ein rhythmisches Fassadenbild ergeben. Die Erschließung erfolgt rückseitig über vorgestellte Laubengänge. Die Dachgeschossfassaden bestehen aus zurückgesetzten, schräggestellten Pfosten-Riegel-Konstruktionen mit zwischengestellten Gauben. Jeder Dachgeschosswohnung wurde ein über eine interne Treppe erreichbares Studio auf dem Flachdach mit eigenem Dachgarten zugeordnet. Im Untergeschoss der Fabrik und des ersten Hofs wurde eine natürlich belichtete und belüftete Tiefgarage mit 49 Stellplätzen realisiert. Neben der Tiefgaragenabfahrt und Verkehrsflächen gibt es im Hof Terrassen, gemeinschaftlich nutzbare Grünflächen und private Gärten.

Projektteam:

Ayla Diler

Fotograf

Tomek Kwiatosz

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Kaserne Am Ruinenberg

Potsdam

Umnutzung einer Kaserne

11.040 m² NFL

2009

Wohnhaus

184 Wohnungen

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Mit der Sanierung und dem Umbau der ehemaligen Garde-Ulanen-Kaserne wurden in dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble, bestehend aus einem Mannschaftsgebäude, Stallungen und einer Reithalle, 184 Wohnungen realisiert. Im ursprünglichen Mannschaftsgebäude und im Stallgebäude, die um 1887 errichtet wurden, entstanden durch den Umbau 170 Wohnungen und eine Tiefgarage mit 145 Stellplätzen. Die Wohneinheiten wurden in die unter Denkmalschutz stehende Altbausubstanz integriert. Sie wurden mit Balkonen ausgestattet, die als filigrane Stahlkonstruktion vor die historische Ziegelfassade gehängt wurden. Die Wohnungen im Erdgeschoss und in den ausgebauten Dächern erhielten großzügige Terrassen.

Projektteam:

Clara Stoikow, Florens Riedel, Ayla Diler,  Johanna Boeck, Felix Benneckenstein

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Kaserne am Ruinenberg - Reithalle

Potsdam

Umnutzung einer Kaserne

11.040 m² NFL

2009

Wohnhaus

18 Wohneinheiten

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Die historische Reithalle wurde Ende des 19. Jahrhunderts als freitragende Halle errichtet und ist Teil des Gebäudeensembles der Ruinenbergkaserne in Potsdam. Nach dem Umbau befinden sich hier 18 Wohnungen, die über einen zentralen Gang erschlossen werden. Es wurden neue Geschossebenen eingefügt, die als schlanke Stahlschwertkonstruktion an die hohen, die gesamte Fassade überragenden Fensterelemente geführt wurden. So konnte die Halle für den neuen Zweck nutzbar gemacht und das historische Erscheinungsbild gewahrt werden. Die Wohnungen des Erdgeschosses verfügen über großzügige Terrassen, die sich zum Garten orientieren. Im ersten Obergeschoss sowie im ausgebauten Dach, welches sich in seiner Materialität bewusst von der Altbausubstanz abhebt, befinden sich Maisonette-Wohnungen mit Dachterrasse.

Projektteam:

Clara Stoikow, Felix Benneckenstein, Christina Eigendorf

Fotograf

Tomek Kwiatosz

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Die Gesamtanlage des Denkmalbereiches „Ehemaliges Lazarett Voltaireweg“ besteht aus 12 freistehenden Gebäuden auf einem ca. 27.710 m² großen parkähnlichen Grundstück. Die Erschließung des Geländes erfolgt über drei Zufahrten vom Voltaireweg und der Schlegelstraße. Die ursprüngliche gärtnerische Gestaltung des Parks ist noch heute an der sehr großen Anzahl einheimischer, teilweise etwa hundertjähriger Bäume zu erkennen. Die bestehenden geschützten Baumgruppen und vorhandenen beziehungsweise wiederhergestellten Alleen betonen die lichte Anordnung der Gebäude, die als Klinkerbauten in Pavillonbauweise errichtet wurden. Die Gesamtanlage wurde in allen Bestandteilen saniert, umgebaut, durch Dachgeschossausbauten oder Anbauten erweitert, durch neue Straßen und Wege erschlossen und einer neuen Nutzung als Wohnanlage mit 181 modernen Wohnungen zugeführt. Die erforderlichen Stellplätze wurden in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde zum großen Teil in einer zweigeschossigen Tiefgarage nachgewiesen.

Projektteam:

Clara Stoikov, A. Cazurra, Ayla Diler

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Parc du Bois

Potsdam

Umnutzung eines Lazaretts

13.317 m² NFL

2004 - 2006

Wohnhaus

181 Wohnungen

Kaiser - Wilhelm - Stift

Sanierung

2008 - 2012

Wohnhäuser

12 Wohneinheiten

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Das Bauvorhaben besteht aus Sanierung, Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Stifts zu einem Wohnhaus mit zwei Anbauten sowie dem Neubau einer Tiefgarage. Im denkmalgeschützten Klinkerbau entstanden 12 Wohneinheiten. Die Tiefgarage erstreckt sich zwischen den neuen Anbauten. Aufgrund des hohen Grundwasserstands liegt die Oberkante des Tiefgaragendachs ca. 1,30 m über Gelände. Es wurde vollständig begrünt und stellt einen ruhigen geschützten Garten für die Anwohner dar. Die modernen verglasten Neubautreppenhäuser trennen den Altbau als Fugen von den neuen Gebäudeteilen. Auf drei Geschossen zuzüglich zurückgestaffeltem Dachgeschoss entstanden so insgesamt 8 Wohnungen.

Projektteam:

Zdravko Vlahovic, Clara Stoikow, Susanne Gutknecht, Felix Benneckenstein, Federica Denegri

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Schlossstrasse

Potsdam

Sanierung eines Wohnhauses

790 m² NFL

2017 - 2020

Wohnhaus mit Gewerbe

2 Wohnungen

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Modernisierung und Sanierung eines denkmalgeschützten barocken Wohnhauses von Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff aus dem Jahr 1752 in Potsdam. Das Konzept sieht vor, die bestehenden Wohnungen zu sanieren und zwei neue Dachgeschosswohnungen herzustellen. Alle Geschosse werden durch einen hofseitigen Aufzug erschlossen. Die Wohnungen erhalten zum Hof Terrassen oder Balkone. Die Wohnungen im Dachgeschoss sind mit einer Galerieebene konzipiert. Die Fassaden zur Straße werden nach historischem Vorbild saniert.

Projektteam:

Christina Eigendorf, Federica Denegri, Mejo C. Joy, Ana Vlahovic

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Glanzfilm fabrik

Berlin - Köpenick

Umnutzung einer Fabrik

8.250 m² NFL

2009 - 2012

Wohnhaus

85 Wohnungen

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Das 37.600 m² große Grundstück der ehemaligen Kodak AG in Berlin-Köpenick ist mit zehn denkmalgeschützten Industriegebäuden bebaut, die ab 1923/24 zu Produktionszwecken errichtet wurden. Im ersten Bauabschnitt der Umnutzung wurden 85 Wohneinheiten geschaffen. In umgebauten Kellern wurden zwei Tiefgaragen mit insgesamt 64 Stellplätzen integriert. Der höhere der beiden Türmenin der Nähe des Spreeufers erhielt einen externen Erschließungsturm mit Treppenhaus und Aufzug. Der zweite Turm verfügt über eine innenliegende Erschließung sowie einen außen angestellten Glasaufzug, der über Stege mit den Geschossen verbunden ist. Bei beiden Türmen wurde die historische Dachkonstruktion inklusive Laterne auf dem Dach wiederhergestellt. In den Häusern 6 und 55 erfolgt die Erschließung über ein innenliegendes Atrium mit Laubengang, das die Wohnungen zusätzlich belichtet. Dieser Außenraum ist mit einem aufgeständerten Foliendach als Witterungsschutz überspannt. Alle Wohnungen erhielten einen Balkon bzw. in den Erdgeschossen großzügige Terrassen zu den umliegenden Grünflächen.

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Fuchsberge

Jüterbog

Umnutzung einer Kaserne

2021 - 

Wohnhaus

53 Wohneinheiten

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Das denkmalgeschütze Kasernengebäude ergänzte ab 1914 die Fußartillerie-Schießschule in Jüterbog. Nun soll das alte Mannschaftsgebäude am Fuchsberge saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt werden. Die Umplanung umfasst 53 Wohneinheiten mit knapp 4.000 m² Wohnfläche.

Projektteam:

Cyrell Boehm, Mejo C. Joy

Schokoladen fabrik

Leipzig

Umnutzung einer Fabrik

4.118 m² NFL

1999 - 2001

Wohnhaus mit Gewerbe

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Die ehemalige Fabrikanlage besteht aus einem Vorderhaus, einem lang gestreckten Fabrikgebäude, einem ehemaligen Heizhaus sowie einer Remise. Im Vorderhaus wurde eine gewerbliche Nutzung beibehalten. In den übrigen Gebäuden entstanden Wohnungen mit Loftcharakter. In einer Tiefgarage wurden die erforderlichen Stellplätze nachgewiesen. Das Tragsystem des Fabrikgebäudes besteht aus tragenden Mauerwerkswänden, Beton- und Stahlstützen und einer Stahlbetondecke bzw. preußischen Kappendecken. Die Wohnungen mit Größen von 80 bis 135 m² weisen, bis auf eingestellte Bäder, freie, flexibel nutzbare Grundrisse auf. Die Hochparterreeinheiten wurden durch Durchbrüche zum Souterrain zu Maisonette-Wohnungen. Der Außenraum wurde den jeweiligen Wohnungen als privater Hofgarten zugeordnet. An der Südfassade erstrecken sich über die gesamte Fassadenlänge Balkone. Im Heizhaus wurden die nicht tragenden Fassadenelementen entfernt und durch eine Glasfassade ersetzt. Die Geschosshöhe ermöglichte das Einhängen eines Zwischengeschosses. Die ehemalige Remise wurde zu zwei familienfreundlichen Wohneinheiten mit privaten Gärten umgeplant.

Projektteam:

Edmund Abert, Ayla Diler

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Pianofabrik

Berlin - Mitte

Umnutzung einer Fabrik

1.275 m² NFL

1994 - 1995

Gewerbe

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Umnutzung und Sanierung einer denkmalgeschützten ehemaligen Fabrik zu einer Werbeagentur.

Projektteam:

Jochen Klein, Karen Romberg, Zdravko Vlahovic, Ayla Diler

ohne Denkmalschutz

Novalisstraße

Berlin - Mitte

Umnutzung einer Fabrik

7.964 m² NFL

1997 - 2001

Wohnhaus mit Gewerbe

8 Wohnungen

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Das Medienhaus in der alten Lokfabrik durchzieht den gesamten Block von der Chausseestraße 8 bis zur Novalisstraße 11. Das Projekt umfasst einen Neubau in einer ehemaligen Baulücke, einen Berliner Altbau in traditioneller Seitenflügel- und Hinterhausbauweise sowie eine ehemalige Fabrik mit Dachaufstockung. Der industrielle Charakter der Fabrik wurde erhalten und im Inneren hervorgehoben. In den Normalgeschossen entstanden pro Geschoss im Durchschnitt drei Gewerbeeinheiten von 80 m² bis 1.500 m². Im Erdgeschoss der Fabrik wurden ein Showroom, ein Restaurant, eine Bar, ein Lebensmittelladen und eine Garage mit 26 Stellplätzen realisiert. Die Dachaufstockung bildet ein bewusst neues Element auf der Fabrik. Hier wurden 8 Wohnungen mit vorgelagerten Gärten realisiert. Die Dachebene mit ihrer heterogenen Form wurde als Außenraum behandelt, in den sich der Wohnriegel in „Reihenhausbauweise“ integriert. Ziel war eine hohe Wohnqualität, die die grüne Wiese mit einem freien Blick über die Stadtlandschaft kombiniert.

Projektteam:

 Zdravko Vlahovic, Ayla Diler, Reinhard Burger, Chris Schmidt-Bleek

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